Bachblütentherapie für Hunde
Einführende Gedanken
Wird ein Tier ernsthaft krank, gilt für das ganze Tier das gleiche wie für Menschen: Es ist immer das ganze Tier krank, es muß deshalb auch das ganze Tier behandelt werden und nicht nur seine Symptome. Körper, Psyche und Seele sind eine Einheit. Wenn das Tier aus dieser Balance fällt und vor allem chronisch krank wird, dann steht dahinter auch immer ein ungelöster Konflikt. Die Krankheit ist ein Hilferuf von Körper, Psyche und Seele, daß etwas nicht stimmig ist, daß ein Defizit, eine Schwäche, ein Stau besteht. Für den Tierhalter ist es auch wichtig, selbst etwas tun
zu können, wenn er merkt: Meinem Tier geht es nicht gut, es ist unerklärbar aggressiv, ängstlich oder trauert um jemanden. Aus solchen zunächst psychischen Problemen können körperliche Krankheiten werden. Die Idee, sieben Themen aus der Bachblüten-Therapie auszuwählen, leitet sich aus der Erfahrung ab, daß diese sieben seelischen Zustände oft in der Heimtierhaltung auftauchen. Neu ist, für jedes Thema eine Bachblüten-mischung in Globuliform herzustellen. Dadurch kann man auch die sensibelsten Tiere versorgen, wenn sie in seelische Not geraten. Der Vorteil ist, daß sich die einzelnen Mittel gegenzeitig verstärken und daher ein übergeordnetes Ganzes ergeben. Die Idee, Bachblüten zu Themen zusammen zu stellen und daraus ein Mittel zu machen, ist nicht neu, sondern hat der Erfinder, Dr. Edward Bach, auch schon getan. Und Frau Dr. Rosina Sonnenschmidt, Heilpraktikerin mit eigener Praxis und Buchautorin mit großem Erfolg auf dem Gebiet der Ganzheitlichen Tiermedizin, sagte auf einem Kongreß: “Tiere haben Heilerkräfte, und deshalb tun wir gut daran, ihnen als Dank auf sanfte Weise zu helfen, wenn Sie mal krank werden.”
Wird ein Tier ernsthaft krank, gilt für das ganze Tier das gleiche wie für Menschen: Es ist immer das ganze Tier krank, es muß deshalb auch das ganze Tier behandelt werden und nicht nur seine Symptome. Körper, Psyche und Seele sind eine Einheit. Wenn das Tier aus dieser Balance fällt und vor allem chronisch krank wird, dann steht dahinter auch immer ein ungelöster Konflikt. Die Krankheit ist ein Hilferuf von Körper, Psyche und Seele, daß etwas nicht stimmig ist, daß ein Defizit, eine Schwäche, ein Stau besteht. Für den Tierhalter ist es auch wichtig, selbst etwas tun
zu können, wenn er merkt: Meinem Tier geht es nicht gut, es ist unerklärbar aggressiv, ängstlich oder trauert um jemanden. Aus solchen zunächst psychischen Problemen können körperliche Krankheiten werden. Die Idee, sieben Themen aus der Bachblüten-Therapie auszuwählen, leitet sich aus der Erfahrung ab, daß diese sieben seelischen Zustände oft in der Heimtierhaltung auftauchen. Neu ist, für jedes Thema eine Bachblüten-mischung in Globuliform herzustellen. Dadurch kann man auch die sensibelsten Tiere versorgen, wenn sie in seelische Not geraten. Der Vorteil ist, daß sich die einzelnen Mittel gegenzeitig verstärken und daher ein übergeordnetes Ganzes ergeben. Die Idee, Bachblüten zu Themen zusammen zu stellen und daraus ein Mittel zu machen, ist nicht neu, sondern hat der Erfinder, Dr. Edward Bach, auch schon getan. Und Frau Dr. Rosina Sonnenschmidt, Heilpraktikerin mit eigener Praxis und Buchautorin mit großem Erfolg auf dem Gebiet der Ganzheitlichen Tiermedizin, sagte auf einem Kongreß: “Tiere haben Heilerkräfte, und deshalb tun wir gut daran, ihnen als Dank auf sanfte Weise zu helfen, wenn Sie mal krank werden.”

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